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Ellipsenzirkel

Das Modell dieses Ellipsenzirkels beruht auf der sogenannten Papierstreifenkonstruktion einer Ellipse.
Der Zirkel besteht aus einer Grundplatte, auf der die zueinander senkrechten Führungsschienen für die Punkte A und B befestigt sind. Die Längen der Halbachsen a und b sind in begrenztem Umfang veränderlich, so dass verschiedene Ellipsen gezeichnet werden können.



Hintergrund:
Papierstreifenkonstruktion einer Ellipse:
Auf einem Papierstreifen wird die Länge a der halben Hauptachse der Ellipse angetragen und die Endpunkte mit A und P markiert. Von P trägt man die Länge b der halben Nebenachse in Richtung des Punktes A an und man erhält B. Wird der Papierstreifen so in der Ebene bewegt, dass A und B auf zueinander senkrechten Geraden gleiten, beschreibt P eine Ellipse mit den Halbachsen a und b.


Fachgebiet des Modells:
Elementarmathematik

Das Modell lässt sich folgendem Thema zuordnen:
Kurven 2. Ordnung (Kegelschnitte)

Das Modell erschien im Katalog der Firma Stoll (Rudolf Stoll KG; Lehrmodelle für Mathematik, Rudolf Stoll KG, Berlin NO 18 ) unter der Modellnummer 166/ 37. Hersteller war Rudolf Stoll K.G.. Es kostete ursprünglich 97 DM. Es befindet seit 1959 in der Sammlung.

Literatur:
Brauner, Heinrich; Lehrbuch der Konstruktiven Geometrie, Springer, Wien 1986

Material:
Holz und Metall
Größe in cm:
50 x 70 x 4
Masse in Gramm:
2600