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Sektion 3
Dienstag, 19.09.2000, 16.30–17.20 Uhr, WIL A 120

De Rham Theorie differentialtopologischer Varietäten

Christian Ewald, Universität Heidelberg

Der Begriff einer differentialtopologischen Varietät wurde von Kreck eingeführt, um eine möglichst geometrische Beschreibung von singulärer (Ko)Homologie als Bordismus Theorie zu geben. Diese Objekte sind in gewissem Sinne Mannigfaltigkeiten mit Singularitäten. Man kann dann die Algebra der glatten Funktionen auf einer solchen Varietät definieren. Diese Algebra ist Ausgangspunkt einiger meiner Untersuchungen. Fragen über de Rham Kohomologie, Hochschild und zyklische Homologie, sowie über die Derivationen dieser Algebra stehen dabei im Vordergrund und sollen in meinem Vortrag erläutert werden.