Programmier- und Bedienungshandbuch – G Schlussbemerkung

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G.  Schlussbemerkung

Wir haben versucht, die Programmiersprache zum Erstellen von Tonsystemen und Stimmungslogiken klar und verständlich zu gestalten, so dass die zugrunde liegenden Konzepte prägnant zum Ausdruck kommen.

Der Leser bzw. die Leserin sei an dieser Stelle ermutigt, sich durch praktische Anwendung mit MUTABOR vertraut zu machen. Die Programmiersprache MUTABOR ist eine Art Universalinstrument, von dem wir selbst nicht vorhersehen können, was damit alles möglich ist. Demzufolge hat MUTABOR auch den Charakter eines Experimentalinstruments. Es ist nun die Sache des Musikers und Komponisten, die verschiedenen Möglichkeiten dieses Instruments zu erforschen.

Wir selbst betrachten MUTABOR nicht als endgültig feststehende Programmiersprache, sondern als Experimentiersprache, die ihrerseits weiter entwickelbar ist. Wohin diese Entwicklung gehen soll und wird, hängt maßgeblich von der Resonanz aus der Musikwelt ab. Für Lob und Kritik, insbesondere aber für Verbesserungsvorschläge haben wir stets ein offenes Ohr.

Wir wünschen Ihnen auf jeden Fall viele neue musikalische Erfahrungen mit MUTABOR.

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Mittwoch, 29. März 2006, 13.51 Uhr Mitteleuropäischer Sommerzeit