Programmier- und Bedienungshandbuch – 7 Logiken

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7.  Logiken

Kommen wir nun zur „Schaltzentrale“ unserer Stimmung - der Logik. Hier bestimmen Sie, welche Ereignisse Umstimmungen auslösen sollen. Die Logik ist außerdem das einzige Objekt aus Ihrem Programm, das die Verbindung zur Benutzeroberfläche des Laufzeitmoduls herstellt. Alle anderen Objekte wie Intervalle, Tonsysteme, ... sind rein „deklarative Elemente“, die erst dann im Laufzeitmodul eine Wirkung zeigen, wenn sie von einer Logik benutzt werden. Aus diesem Grund mussten Sie bisher, selbst wenn Sie nur ein einfaches Tonsystem spielen wollten, dem Programm eine Logik der Gestalt

LOGIK  
    Name Taste x = Name [ ]

hinzufügen. Die Deklaration von Tonsystemen hat im Laufzeitmodul noch keine Auswirkung. Nur Elemente, die direkt oder indirekt von einer Logik benutzt werden, werden in das Laufzeitmodul eingetragen.

Eine Logik besteht aus drei Teilen: dem Auslöser, der Einstimmung und dem Aktionsteil. Die allgemeine Struktur einer Logik lautet also:

LOGIK Name Auslöser = Einstimmung [ Aktionen ]

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Mittwoch, 29. März 2006, 13.51 Uhr Mitteleuropäischer Sommerzeit