Programmier- und Bedienungshandbuch – Zusammenfassung

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5.3.3.  Zusammenfassung

Wie in der Einleitung bereits gesagt wurde, ist es beim Entwurf einer Programmiersprache – wie überhaupt im Umgang mit Computern – absolut notwendig, eine präzise Sprache zu sprechen, also nur mit wohldefinierten Begriffen zu hantieren. Der Computer kann nur Stimmungslogiken „verstehen“, deren Programmtext sich 100%ig an die vorgegebene Grammatik (Syntax) der Sprache hält. Damit dem Leser die Syntax der Programmiersprache von Anfang an verinnerlichen kann, sind die Beispiele einerseits zwar an der Basis musiktheoretischer Begriffe orientiert, sie sollen andererseits aber auch einen Abstraktheitsgrad erreichen, dass mittels einer abstrakten Syntax auch eine völlig neue musikalische Semantik geschaffen werden kann.

Doch zurück zu konkreten Tönen. Die verschiedenen Möglichkeiten einer Tondeklaration lauten:

  • Absolutfrequenz in Hertz, z.B. XX = 546.3324
  • Verknüpfung, genauer: Bezugston ± Distanz, z.B.
    XX = YY + 3 Quinte - 4 Terz + 17 Oktave oder
    ZZ = QQ - Halbton

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Mittwoch, 29. März 2006, 13.51 Uhr Mitteleuropäischer Sommerzeit