Insgesamt gingen 85 Aufgaben von 30 Autoren ein, von denen 28 die Korrektheitshürde nicht nahmen. Weitere 21 Probleme mußten bei der ersten Qualitätskontrolle das Rennen aufgeben. (Einige Anmerkungen finden sich in der Teilnehmerliste.)
Obwohl ich letztlich knapp 20 Aufgaben auszeichne, bin ich vom Gesamtniveau des Turnieres etwas enttäuscht. Ich hatte mit strategisch tiefer angelegten Aufgaben gerechnet - welcher Hilfsmattautor hat sich nicht schon mal geärgert, daß eine Hilfsmattidee einfach einen schwarzen Zug zuviel erforderte oder sich ein weißer Zug thematisch einfach nicht belegen ließ. Für derartige Ideen hätte der Serienzüger mit Vorschaltzug das richtige Gewand sein können, und solche Sachen hatte ich mir erhofft. So überwogen typische Serienzügerideen (Umwandlungshäufungen etc.), wobei jedoch keine der eingesandten Aufgaben an nebenstehendes Stück auch nur halbwegs heranreichen. Lange habe ich überlegt, ob ich überhaupt einen Preis vergeben soll.
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Hans Peter Rehm Bo Lindgren Krassimir Gandew feenschach 1978 3. Preis
b) sBb3 -> e7 c) in b) sBb5 -> e4 d) in c) sBe7 -> b3 |
a) 0.b8=S 1.Kb4 2.cb:=S 3.Sc3 4.Sa4 Sc6#,
b) 0.b8=L 1.Kb6 2.cb:=L 3.Le4 4.Lb7 Lc7#,
c) 0.b8=T 1.Kd6 2.cb:=T 3.Tb5 4.Te5 Td8#,
d) 0.b8=D 1.Kd4 2.cb:=D 3.Dd3 4.De3 Dd6#
Noch eine Anmerkung zum Vorschaltzug. Er sollte Bestandteil der Thematik sein, und nicht nur einfach ein Zug sein, der vor einen gewöhnlichen Serienzüger geklatscht wurde. Besonders in einphasigen Stücken ist dies nur schwer zu schaffen. Auch wenn im Schlußzug der Einleitungszug wieder zurückgenommen wird, bleibt dies einfachgesetzt doch recht dürftig. Etliche Stücke wurden dieser thematischen Forderung nicht gerecht.
Ursprünglich hatte ich vor, bei der Ausschreibung das Turnier auf Stücke mit Satzspiel zu beschränken, da derartige Aufgaben eine besondere Dynamik besitzen. Gut, daß ich dies nicht getan habe. Trotzdem habe ich für diese Aufgabenklasse eine separate Abteilung eingerichtet.
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Jorge J. Lois 1. Preis, Abt. A, 8. harmonie-TT 1995/96
b) sSb5 -> h5 c) sKh4 -> a1 d) sKh4 -> a3 |
a) 0.h8=L 1.b1=L 2.Le4: 3.Lg6 4.Lh5 Lf6#,
b) 0.h8=S 1.b1=S 2.Sc3 3.Se4: 4.Sg5 Sg6#,
c) 0.h8=T 1.Sc3 2.Sd1 3.b1=T 4.b2 Ta8#,
d) 0.h8=D 1.Ld1 2.b1=D 3.De4: 4.Db4 Da1#
Eigentlich kein Preis - siehe Vorspann, aber halt das beste Stück im Wettbewerb: korrespondierende weiße und schwarze Allumwandlungen. Manche nennen's auch Babson. Die Ökonomie ist gut, die Zwillingsbildung weniger, und um herausragend zu sein fehlt halt etwas - z. B. ein K-Stern...
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Emiliano F. Ruth 2. Preis, Abt. A, 8. harmonie-TT 1995/96
Circe Kürzestzüger |
0.Lg1 1.Kg5 3.Kf6:[+wBf2] 7.Kc5 (8.Kb6:?) 17.Kg1:[+wLc1] 21.Kc1: 27.Kb6:[+wSg1] 34.Kg4 h4=
Eigentlich ist alles klar: wS-> g1, wBf6->f2 und Bh4=. Aber wie wird man den wL los, der überall stört? Nur auf g1 kann er "`Circe-indisch"' entsorgt werden. Das ist schon überraschend, denn dort blockiert er das Wiedergeburtsfeld des wS und muß daher durch einen sK-Umweg wieder abgeholt werden. Ein sehr pointierter Vorschaltzug und deshalb so weit oben plaziert.
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Emiliano F. Ruth 1. ehrende Erwähnung, Abt. A, 8. harmonie-TT 1995/96
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0.Lc7 1.Ld6 4.ed: 5.d2 6.Se1 8.f1=D 9.Df6 12.Sb1 13.Da1 18.Kb2 19.Tc3 21.La2 22.Tbb3 23.La3 24.b4 Le5=
Ein weiteres Stück mit feinem Vorschaltzug. Um das Pattbild umzusetzen, würde es ausreichen, den wL nach b6 oder d8 zu bringen. Aber dort stört er die schwarzen Bewegungen! Vielleicht kann man alle Feinheiten des Stückes nur dann richtig würdigen, wenn man eine Weile versucht hat, es zu kochen.
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Unto Heinonen 2. ehrende Erwähnung, Abt. A, 8. harmonie-TT 1995/96
2.1;1;1;1;1.1 |
0.d8=S 1.c1=L 2.Lf4 3.Tf5 4.Ke5 5.Sd5 Sc6#,
0.Ke1! 1.Sd1 2.c1=T 3.Tc6 4.Lc5 5.Kd6 d8=D#
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Hector G. Zucal Julio Alberto Pancaldo 3. ehrende Erwähnung, Abt. A, 8. harmonie-TT 1995/96
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0.d8=D 1.Kh3 2.e1=S 3.Sf3: 4.Sd2 7.f1=L 8.Lc4 9.c1=T 10.Tg1 12.Lh1: 14.Kf1 15.g2 Dd2:=
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Juha Saukkola 4. ehrende Erwähnung, Abt. A, 8. harmonie-TT 1995/96
Madrasi Rex inclusiv 4;1;1... |
0.g4 1.fg: ep. 2.g2 3.g1=S 4.Sh3: 5.Da8 6.Dg8 hg:=S#,
0.e4 1.fe: ep. 2.e2 3.e1=L 4.Lh4: 5.Se7 6.Sg8 hg:=S#,
0.c4 1.bc: ep. 2.c2 3.c1=D 4.Dc7: 5.Td8 6.Tg8 hg:=S#,
0.a4 1.ba: ep. 2.a2 3.a1=T 4.Ta6: 5.Lc4 6.Lg8 hg:=S#
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Dieter Müller 5. ehrende Erwähnung, Abt. A, 8. harmonie-TT 1995/96
b) 1-> ser-#7 (2+7) Circe |
a) 0.Se7 1.Tg1 2.Tg4 3.Ke7:[+wSg1] 6.Kh4 7.Dh5 Sf3#,
b) 0.Kc8:[+wSb1] 2.Sd5:[+sDd8] 3.Sb4:[+sSb8] 4.Sc6:[+sBc7] 5.Sd4:[+sBd7]
6.Sb5:[+sBb7] 7.Sa7#
Das Lösungsspiel gibt nicht unbedingt viel her, aber der gelungene Versuch, einen schwarzen und einen weißen Serienzüger in einem Problem zu vereinigen, muß ehrend erwähnt werden.
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Michael Barth 6. ehrende Erwähnung, Abt. A, 8. harmonie-TT 1995/96
3.1;1;1.1 Nereide, Rose, paralysierende Steine |
0.Ke5 1.pBc8=pRO A 2.pBa8=pRO B 3.pBb8=pRO= C,
0.Kc6 1.pBb8=pRO B 2.pBc8=pRO C 3.pBa8=pRO= A,
0.Ke7 1.pBa8=pRO C 2.pBb8=pRO A 3.pBc8=pRO= B
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Michael Barth 7. ehrende Erwähnung, Abt. A, 8. harmonie-TT 1995/96
paralysierende Steine |
0.Ke4 1.pBc5 A 2.pTf7 B 3.pTf4== C,
0.Kd6 1.pTf7 B 2.pTf4 C 3.pBc5== A,
0.Kf6 1.pTf4 C 2.pBc5 A 3.pTf7== B
7. & 8. ehrende Erwähnung: Jeweils Y-Flucht des sK und weißer Zügezyklus - man muß einen derart einfachen Mechanismus aber erstmal finden! Im höher plazierten Stück sind die Zyklus-Themazüge Rosen-Umwandlungen, was natürlich ein Pluspunkt ist, aber leider muß der konstruktionsbedingte Einsatz der einfach nicht dazu passenden Nereiden auf der Sollseite vermerkt werden. Unter den Loben findet sich noch ein ähnliches Stück, das sogar ein sK-Kreuz mit einem vierfachen Zyklus kombiniert, allerdings schlägt dort die bei mir so unbeliebte Symmetrie voll durch.
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Dirk Augustin 8. ehrende Erwähnung, Abt. A, 8. harmonie-TT 1995/96
Kölner Kontaktschach 2.1;1;1;1;1.1 |
0.Dd8 1.Td7 2.Td4 3.Kd3 4.Ke3 5.Te4 Dd2#,
0.Le6 1.Kd5 2.Kd6 3.Tc7 4.Tc6 5.Kc7 Db8#
Ein Wenigsteiner mit schönem Köko-Echo (an der Horizontalen gespiegelt und weit=(2:4) verschoben). Beeindruckt in seiner Schlichtheit! [Von Idealmatts kann übrigens nicht die Rede sein, da der wK fehlt.]
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Markus Ott Hans Peter Rehm Lob, Abt. A, 8. h-TT 1995/96
2.1;1;1;1;1;1;1.1 |
0.Se8 1.Sd6: 2.Se4 5.Kf5 6.Sg5 7.Df4 Sg7#,
0.Sh5 1.Lf7 4.Kd6: 5.Ke6 6.De7 7.Sd6 Sg7#
Darf man einen Großmeister mit einem Lob abspeisen? HPR wird es überstehen. Zweimal Rückkehr des wS im Mattzug - der Vorschaltzug entscheidet, in welche Mattfalle der sK gehen muß: 0.Sh5 und 0.Se8 decken f4 bzw. d6, wodurch diese für den sK unbetretbar werden. Also aktive Dualvermeidung; mehr ist es nicht.
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Temur Tschchetiani Lob, Abt. A, 8. h-TT 1995/96
2.1;1;1;1;1;1.1 |
0.Sc7 1.Kf4 2.Ke5 4.Kc7: 6.Ka6 Sc5#,
0.Sb2 1.Kd2 2.Kc2 3.Kb2: 5.Ka4 6.La3 Sb6:#
Weiße Opfer und Zilahi - hört sich gut an, aber das übrige Lösungsspiel ist reichlich fad.
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Dieter Müller Lob, Abt. A, 8. h-TT 1995/96
2.1;1;1;1;1;1;1 Nachtreiter |
0.Th1 1.g4 2.gh: 5.h8=N 6.Nf4: 7.Ng2#,
0.Ne4 1.g3 2.gf: 3.fe: 4.ed: 5.dc: 6.c8=N 7.Ne7#
Durch Deckungsverzicht erzwungene und dualmeidende Vorschaltzüge, wN-Excelsior-Umwandlungen und Einfach/Doppelschritt des wBg2. Aber viel schwarze Masse, und die langen Läufe des wB sind nicht gerade interessant, was häufig bei Excelsior-Märschen so ist.
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Dieter Müller Lob, Abt. A, 8. h-TT 1995/96
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0.Ke5 1.Kh6 2.Kg5 8.Kb5 9.Da2 10.Da5 11.Ka4 Sc5#
Feiner Vorschaltzug - warum nicht 0.Kf6, 0.Ke4 oder 0.Kf4?
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Michael Barth Lob, Abt. A, 8. h-TT 1995/96
4.1;1;1;1 Zebra, Heuschrecke, paralysierende Steine |
0.Kd5 1.pZe7 A 2.pZg3 B 3.pZc1 C 4.pZa5= D,
0.Ke4 1.pZg3 B 2.pZc1 C 3.pZa5 D 4.pZe7= A,
0.Kd3 1.pZc1 C 2.pZa5 D 3.pZe7 A 4.pZg3= B,
0.Kc4 1.pZa5 D 2.pZe7 A 3.pZg3 B 4.pZc1= C
Vierfacher Zügezyklus und sK-Kreuz - siehe die bei den ehrenden Erwähnungen gemachten Anmerkungen zur Symmetrie. Auch sind mir die Märchenfiguren wenig speziefisch genutzt, insbesondere die nicht paralysierenden Heuschrecken.
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Michael Barth Lob, Abt. A, 8. h-TT 1995/96
Ohneschlag b) wBd7 -> e7 c) wBd7 -> f7 transmutierende Beamtenkönige |
0.d8=L 1.bKd4 2.c1=L 3.Le3 Lf6#,
0.e8=S 1.bKh5 2.h1=S 3.Sg3 Sf6#,
0.f8=T 1.bKb6 2.b1=T 3.Tb5 Tf6#
Dreifache korrespondierende weiße und schwarze Umwandlungen (=¾x 1. Preis?) und Mattzüge auf einem Feld (=irgendein altes WCCT-Thema). Der Märchenaufwand erlaubt es und macht es einfach. Was störend wirkt - auch im Vergleich mit dem 1. Preis - ist, daß die schwarzen Umwandlungen durch verschiedene sBB erfolgt, und der wThema-B in der Drillingsbildung versetzt wird.
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Henry Tanner 1. ehrende Erwähnung, Abt. B, 8. harmonie-TT 1995/96
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0.- 1.Se5 de:#, 0.Kc6: 1.Ke6 2.Le7 3.f6 4.Lf7 9.g1=L 11.Le5 d5#
Ein Tempo bedingtes Fastecho mit Idealmatts und Verschiebung um eine Linie - das ist schwieriger und seltener als eine Verschiebung um eine Reihe (man vergleiche die vielen B'ilý-Echos). Hervorzuheben ist die freie Stellung des wK, der im Schlüssel ausgerechnet den Opferheini aus dem Satzspiel schlägt und dabei auch eine potentielle Blockfigur beseitigt. Bestes Stück mit Satzspiel im Turnier.
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Theodor Steudel 2. ehrende Erwähnung, Abt. B, 8. harmonie-TT 1995/96
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0.- 1.ab:=L 2.a2 h3=, 0.h3 1.ab:=L 6.Lf3: 11.Lb1 12.Ka2 21.Kh4: 31.Ka1 32.a2 h4=
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Theodor Steudel 3. ehrende Erwähnung, Abt. B, 8. harmonie-TT 1995/96
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0.- f2 Ta1=, 0.Ta1 1.Tg2 2.Tde2 3.Kd2 6.Sc6: 9.Sc1 10.Kd1 11.Td2 12.Tge2 13.f2 c6=
2. & 3. ehrende Erwähnung: Im Satz wird ein schwarzes `Eigenpatt' mit einem weißen Tempozug beantwortet. In der Lösung ist Weiß genötigt, sich im Vorschaltzug dieses Tempos zu berauben. Mit langzügigen Manövern stellt Schwarz einen anderen Tempozug bereit. Dabei kommt es zu Rückkehren von 2 bzw. 4 schwarzen Steinen. Die doppelte Rückkehr ist trotz `halben' Inhaltes wegen ihrer Eleganz und Subtilität besser. Der Unterschied, den ein Tempo ausmachen kann, ist gut herausgearbeitet, allerdings hätte mir ein Wechsel im Spiel (z. B. anderes Pattbild) noch mehr zugesagt.
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Henry Tanner Lob, Abt. B, 8. h-TT 1995/96
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0.- 1.Kd4 2.Db3 3.Kc4 4.Sd4 5.Tc5 6.Ld5 Se5#,
0.Sf8 1.Ld4 2.Lb6 3.Kc5 4.Dc4 5.Sd6 6.Td5 Se6#
Ein weiteres Echo, wie in der 1. ehr. Erw., diesmal jedoch ein Reihenecho und ein eingemauerter König, was dem Preisrichter nicht ganz zusagt.
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Juraj Lörinc Lob, Abt. B, 8. h-TT 1995/96
Haaner Schach Elch |
0.- 1.Kh2 3.Kh4 4.Kg4 5.Kf4 6.ELf3 7.Kg3 ELa8#,
0.Kb6 1.Kf1 2.Kf2 linebreak[3] 3.Ke3 4.ELe2 5.Kf4 6.EL f3 7.Kg3 ELa8#
Schöner Spielwechsel zwischen Satz und Lösung - würde mir sehr gut gefallen, wenn im Haaner Schach nicht alles so offensichtlich wäre...
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Theodor Steudel Lob, Abt. B, 8. h-TT 1995/96
3.1;1;1;1.1 |
0.- 1.Kf5 4.Kh8 fg:=L=,
0.fg:=D 1.Kd4 4.Ka1 Db3=,
0.fg:=T 1.Kd5 4.Ka6 Tg7=,
0.fg:=S 1.Kf5 4.Kh8 Sf6=
Zum Abschluß noch eine AUW, diesmal eine rein weiße. Hätte mir wesentlich besser gefallen, wenn der sK nicht zweimal nach h8 gegangen wäre, und die Buben auf e2 und e3 nicht nur dessen Wege eindeutig machen würden.
Mein Dank gilt allen Teilnehmern für die intensive Beschäftigung mit der eigenartigen Forderung. Bleibt nur zu hoffen, daß sie auch künftig häufiger genutzt wird. Herzliche Glückwünsche gehen an die Autoren der ausgewählten Aufgaben, sofern es nicht noch Einsprüche gegen diesen Preisbericht gibt. Dresden, den 12. 6. 1996