Nach dem Sie nun über weitere Grundlagen verfügen, sollten Sie in der Lage sein Skripte zu erstellen sowie Ein- und Ausgabe zu gestalten und Kontrollstrukturen zu verwenden.

3.
a) Setzen Sie Aufgabe 1 komplett in ein Skript mit dem Namen Aufgabe3a.m um. Gestalten Sie v1,v2 und A als interaktive Eingabe, fangen Sie die auftretenden Fehler geeignet ab und geben Sie die Ergebnisse aus!
b) Setzen Sie Aufgabe 2 komplett in ein Skript mit dem Namen Aufgabe3b.m um, dabei soll das tägliche Datum sowie das Datum zudem der Abstand bestimmt werden soll vom Nutzer eingegeben werden können. Geben Sie das Ergebnis geeignet aus und fangen Sie mögliche Fehler ab.

Lesen Sie sich die Aufgaben noch einmal genau durch und überlegen Sie sich, was genau zu tun ist. Ziehen Sie gegebenenfalls die vorherigen Abschnitte zu Rate, wie man ein Skript aufbaut, wie sich Eingabe und Ausgabe gestalten bzw. Fehler abfangen lassen.

a) Beachten Sie, dass der Nutzer einen sechskomponentigen Zeilenvekotren und eine 2x6 Matrix eingeben soll,da sich v2 über das Quadrat von v1 automatisch ergibt. Alles was ausgerechnet wird, soll ausgegeben werden und die auftretenden Fehler sollen abgefangen werden.

b) Es sollen beide Daten vom Nutzer frei wählbar sein. Die Gesamtanzahl der dazwischenliegenden Tage soll ausgegeben werden und mögliche Fehler abgefangen werden.

a) Der Nutzer soll über den input-Befehl die zwei Matrizen (eine 1x6 und eine 2x6) definieren können. Das heißt, sollte eine der beiden Eingaben nicht in der gewünschten Dimension sein, muss das Skript mit einer Fehlermeldung abgebrochen werden.
Des Weiteren müssen die Operationen aus Aufgabe 1 (A*v1, v1*v2), die nicht ausführbar sind abgefangen werden und die Ergebnisse über den disp-Befehl ausgegeben werden.

b) Man sollte dem Nutzer bei der Eingabe mitteilen, in welchem Format die Daten eingegeben werden sollen.
Des Weiteren müssen fehlerhafte Eingaben, also z.B. alles was keine 1x3 Matrix als Fehler erkannt und ausgeben werden. Ebenso sollte das Datum über den disp-Befehl und einer kurzen Info ausgegeben werden.

Die Übersetzung der mathematischen Inhalte in matlab-Code sind analog zu den Aufgaben 1 und 2 aus dem ersten Kapitel. Dort finden Sie falls notwendig eine ausführliche Erklärung zu den einzelnen Rechenoperationen: ÜbungI

Eine beispielhafte Lösung für Aufgabe 3

Aufgabe1

4.
a) Erstellen Sie ein Skript Kreuz.m, welches dem Nutzer die Möglichkeit gibt zwei Vektoren einzugeben und ihm das Kreuzprodukt der beiden zurückgibt.
b) Erweitern Sie das Skript und geben Sie zusätzlich den Flächeninhalt des dazugehörigen Dreiecks und des Parallelogramms an.

Lesen Sie sich die Aufgaben noch einmal genau durch und überlegen Sie sich, was genau zu tun ist. Ziehen Sie gegebenenfalls die vorherigen Abschnitte zu Rate, wie man ein Skript aufbaut, wie sich Eingabe und Ausgabe gestalten bzw. Fehler abfangen lassen und wie die verschiedenen Schleifen aufgebaut sind.

a) Es sollen zwei Vektoren im gleichen Format eingegeben werden. Ebenso sollte man daran denken, für Vektoren welcher Dimension das Kreuzprodukt nur gilt.

b) Das Skript soll um die Berechnung der beiden Flächeninhalte erweitert werden, also denken Sie daran, welche Rolle Aufgabe a) dabei spielt.

a) Da es in dieser Teilaufgabe um das Kreuzprodukt geht, muss die zulässige Eingabe sich auf zwei 1x3 Matrizen (bzw. 3x1) beschränken. Dazu muss man die Rechenvorschrift beachten. Das heißt wenn v1=(a,b,c) und v2=(d,e,f) ist, lässt sich der dritte Vektor (das Kreuzprodukt) als v3=(bf-ce, cd-af, ae-bd) schreiben.

b) Über die gegebenen Vektoren lässt sich ein Dreieck und ein Parallelogramm aufspannen, dessen Flächeninhalte sich mittels Kreuzprodukt ebenfalls berechnen lassen. Dabei gilt für das Parallelogramm A = |v1 x v2| = |v3| und das Dreieck A = 0.5*|v1 x v2| = 0.5*|v3|.

Übersetzung der mathematischen Inhalte in matlab-Code

Aufgabe2

Eine beispielhafte Lösung für Aufgabe 4

Aufgabe2

5.
a) Schreiben Sie ein Skript sum.m, indem der Nutzer einen beliebigen Vektor eingeben kann und als Ergebnis die Summe aller Komponenten erhält (Ohne die matlab eigene Funktion zu nutzen).
b) Überlegen Sie sich, wie Sie das Skript aus a) umändern müssen, wenn der Nutzer wissen möchte nach der wievielten Komponente eine bestimmte Grenze (seiner Wahl) schon überschritten wurde bzw. ob sie überhaupt überschritten wird.
c) Erstellen Sie ein Skript prod.m analog zu a) für das Produkt aller Komponenten.

Lesen Sie sich die Aufgaben noch einmal genau durch und überlegen Sie sich, was genau zu tun ist. Ziehen Sie gegebenenfalls die vorherigen Abschnitte zu Rate, wie man ein Skript aufbaut, wie sich Eingabe und Ausgabe gestalten bzw. Fehler abfangen lassen und wie die verschiedenen Schleifen aufgebaut sind.

a) Es soll um einen Vektor beliebiger Länge gehen der eingegeben wird und all dessen Komponenten sollen aufsummiert werden.

b) Es geht darum herauszufinden, wann eine bestimmte Grenze überschritten wird, das heißt nach wie vielen Komponenten bzw. ob es überhaupt geschieht.

c) Das Skript soll analog zu a) sein, nur das hier alle Komponenten multiplizert statt addiert werden.

a) In dieser Teilaufgabe soll eine Anzahl von Zahlen aufsummiert werden. Das heißt, es ist wichtig sich zu überlegen, wie man z.B. fünf Zahlen addiert. Dies geschieht nicht gleichzeitig, sondern man addiert immer nur zwei Zahlen und addiert zum jeweiligen Zwischenergebnis die nächste Zahl dazu, bis alle Summanden verrechnet wurden.

Aufgabe2


b) Der Unterschied zu a) ist, dass man nicht einfach alle Zahlen aufsummiert die gegeben sind, sondern nach jeder Zahl, die man neu hinzurechnet das Zwischenergebnis mit einem gegebenen Wert vergleichen muss, um zu sehen, ob man weiterrechnen muss, oder nicht.

c) Das bedeutet man geht vor wie in a), was bedeutet man multipliziert immer nur zwei Zahlen und rechnet zum jeweiligen Zwischenergebnis die nächste Zahl dazu.

Übersetzung der mathematischen Inhalte in matlab-Code

Aufgabe2

Eine beispielhafte Lösung für Aufgabe 5

Aufgabe2

News

01. April 2015 | Grundversion verfügbar

Inhalt:

Marcus Bether, Michael Klöppel

Technische Umsetzung:

Marcus Bether, Michael Klöppel

Kontakt:

Jörg Wensch